Während sich eine Blechlawine durch Tirol in Richtung Süden in die Pfingsferien staute, trafen sich rund 120 OLer bei Linserhof hoch über Imst zum 3. Tirolcup. Aufgrund der noch andauernden Wintersperre des Hahntennjochs war dies wohl einer der verkehrsärmsten Teile unseres Bundelandes.

Der Termin am Samstag vor Pfingsten war aufgrund des dichten Programms im Mai mit zwei Austriacup-Wochenenden in Tirol notwendig geworden. Der ein oder andere Ausfall durch Pfingsturlaub wurde durch die Teilnahme zahlreicher Athleten des OL Amriswil und Thurgorienta aus der Schweiz ausgeglichen, die zum Training in Imst weilten. Und so konnte sich das Team des OII um HG über mehr als 120 Teilnehmer freuen.

Der OII hatte keine Mühen gescheut und auf die Wiese beim Badeteich ein stimmungsvolles OL Ambiente mit buntem Zielbogen, Zeltstadt und sogar Goggi als Platzsprecher gezaubert.

Die Bahnen der Mitteldistanz im Waldgebiet zwischen Hahntennjochstraße und Starkenberg mit seinen deutlichen Geländeformen und einigen markanten Wegen und Wiesen waren flüssig zu belaufen. Insbesondere im letzten Teil des Rennens wollte das steirisch/ukrainische Bahnlegerduo wohl unsere Kondition testen und baute viele Höhenmeter auf steilen Anstiegen ein.

Zurück auf der Wiese vor dem Linserhof klang ein gelungener Wettkampftag mit einer Siegerehrung für die kleinsten und die bestens gebuchte Shadowing-Klasse aus.

Alle Ergebnisse findet ihr auf ANNE

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